* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren




* Links
     Herzblut






Sande, 7. April 2k8 22:13 Uhr

Heut wieder keine besonderen Ereignisse.

Morgen vielleicht schwimmen gehen oder joggen oder auch mal wieder Handball-Training, ich würde joggen oder schwimmen dem Training vorziehen, beides bringt bei weitem mehr Spaß, aber irgendwie weiß ich auch nicht.

Irgendwie weiß ich auch nicht.                                                Das ist in der letzten Zeit auch das Einzigste das ich weiß. Ein inneres Gefühl von Rastlosigkeit; beklemmend, beunruhigend und diverse andere Nebengefühle, das eine so unangenehm wie das andere. Folgeerscheinungen: Nervösität, kurzer Gedankengang, ein Anflug von Paranoia. Heilungschansen: Unbekannt ... Baldige Besserung erhofft.

Am schlimmsten ist wirklich der zu kurze Gedankengang. Man überlegt einfach nicht mehr dem Problem entsprechend lang genug und am schlimmsten wird es dann, wenn man unüberlegt etwas sagt. Jeder kennt sowas: Man sagt etwas, hört seine Worte und würde gern sofort alles rückgängig machen.

Sollte also jemand eine handliche Zeitmaschine haben, immer her damit!

 

Und nun: Ein schöner Spruch für "auf den Weg":

Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.

In einfachen Worten und passend zu meinem Eintrag: Du musst dich auch mal scheiße fühlen, um dich später gut zu fühlen. Oder so ähnlich ...

7.4.08 22:13
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung